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23.06.2015 Seit dem letzten Blogeintrag ist einiges passiert. Mit dem verlassen von Faro und dem darauf folgenden überqueren der spanischen Grenze haben wir unsere Reisegegeschwindigkeit wieder deutlich erhöht.

Unsere erste Anlaufstelle war Huelva. Eine wirklich schöne und wenig touristisch geprägte Stadt. Neben ihrer Historie ist es gerade das Leben in ihr, was sie sehr sympathisch macht. Es waren besonders die kleinen Bars, die sich ab ca. 1 Uhr nachts mit Studenten füllen, die uns sehr begeisterten. Dieser Umstand bewegte uns dazu auch hier drei Tage zu verweilen. Ob man in diesem Zusammenhang die Formulierung "bewegte" verwenden sollte ist natürlich etwas fragwürdig, aber ich lass das jetzt mal so stehen

Nach Huelva zog es uns Richtung Sevilla. Eine beeindruckende Stadt. Schön, groß, sauber. Eine Stadt die viel zu sehen bietet. Dieses Angebot allerdings wird von zu vielen Menschen dankend angenommen. Es ist aber auch anzumerken, dass die meisten Spanier keine geduldigen Autofahrer sind. Ebenso ist Sevilla keine Stadt für das Wohnmobil. Nach gefühlten 3 Stunden die wir durch viel zu enge Straßen gefahren sind, immer im Begleitung eines persönlichen Autocorsos, sind wir auf einen Parkplatz etwas außerhalb und von dort zu Fuß in die Stadt. Aus mehreren unspektakulären Gründen beschlossen wir noch am selben Tag weiter Richtung Gibralta zu fahren. Es dauerte einen weiteren Tag bis wir dort ankamen und wie wir in den Wochen zuvor in das Meer des Atlantiks gesprungen sind, so kam es uns nun vor als seien wir in ein Meer aus englischen Touristen gesprungen. Natürlich muss man sich auch die Frage stellen ob Engländer auf Gibralta zumindest offiziell nicht sogar einheimische sind. Aber diese Frage erübrigt sich sobald man sich ihr Verhalten anschaut. Auch hier bleiben wir nur kurze Zeit und machten uns bald weiter auf den Weg nach Granada.

Granada war für mich eine Art Etappenziel. Durch eine Kunstfahrt kannte ich die Stadt und es freute mich unheimlich wieder durch die Straßen zu gehen. Ich war von meinem erinnerungsvermögen sehr überrascht, es schien sich wenig  verändert zu haben, da ich mich ohne Probleme in den netzartig verlaufenden Straßen und Plätzen zurecht fand. Die Schönheit dieser Stadt und der über ihr thronenden Alhambrah ist wirklich überwältigend. Obwohl auch hier Hitze und Touristen etwas zu allgegenwärtig waren.

Wir bleiben zwei Tage in Granada, bis wir uns auf den Weg zurück zur Küste und nach Valencia machten. Dieser Weg führte uns durch eine unerwartet zauberhafte Berglandschaft. Von steilen Berghängen eingefasst glitzerten uns kristallklare Bergseeen entgegen. Sie riefen quasi nach uns und verlangten, dass wir den steilen Berghang herunterklettern sollten. Es waren wie die Rufe der Sirenen und da wir uns nicht Odysseus gleich an einen Maßt binden konnten folgten wir ihren Rufen....Es war herrlich. Ich habe noch nie so klares Wasser gesehen. Man konnte Fische in knapp 2-3 Metern tiefe erkennen.

Momentan sind wir in Cartagena und machen uns bald auf den Weg nach Valencia, dass zur Zeit noch knapp 280 Kilometer von uns entfernt liegt. Dort werden wir wohl in den nächsten zwei bis drei Tagen ankommen.

Bis zum nächsten mal alles Gute und liebe Grüße Hauke und Fynn

 

 

 

23.6.15 11:45


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15.06.2015 Es sind mittlerweile12 Tage ohne einen neuen Blogeintrag verstreichen. Der Grund dafür ist, es gibt eigentlich nichts zu berichten. Die zuvor von mir beschriebene Landschaft an der portugiesischen Küste hat sich in ihrer Schönheit nicht wesentlich verändert. Dieser Umstand führte dazu das wir lediglich von Strand zu Strand gefahren sind. Späte aufstehen, lange am Strand liegen und maximal 20 Kilometer weiter fahren....da kommt einfach nicht sehr viel berichtenswertes zusammen. Nur soviel: Es geht uns wirklich sehr gut! Das nächste mal werde ich wahrscheinlich wieder mehr zu erzählen haben. Bis dahin liebe Grüße Hauke und Fynn

 

 

 

 

15.6.15 11:23


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