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2.05.2015 Man, man, man. In den letzten Tagen ist echt ganz schön viel passiert. Ich beginne mal ab dem Punkt an dem uns, auf dem Weg von Brüssel nach Frankfurt, mitten auf der Autobahn ein Reifen geplatzt ist. Letztendlich hatten wir echt Glück. 14 Kilometer vor Aachen, ein dumpfer Knall und ab dann nur noch ein alles durchschüttelnder Lärm. Im ersten Moment dachte ich alles wäre auf einmal kaputt gegangen. Hauke fuhr sofort auf den Seitenstreifen. Als wir anhielten merk ten wir sofort was kaputt war. Der rechte hintere Reifen. Ich will jetzt nicht zu weit in Detail gehen, aber es dauerte eine ganze Weile bis wir den einen Reifen ab und den Ersatzreifen drauf gezogen bekommen hatten. Mit diesem schafften wir es bis in die direkte Nähe von Aachen. Am nächsten Morgen sind wir in eine noxidiert weit entfernte Werkstatt gefahren und dort konnten sie uns sofort zwei neue Reifen anmontieren. Manchmal hat man eben Glück . Nachdem das geregelt war machten wir uns direkt weiter auf den Weg nach Frankfurt. Dort haben wir Haukes Bruder besucht und sind nach einem halbtägigen Aufenthalt am Dienstag Morgen in Richtung Straßburg losgefahren. In Straßburg bzw. in Kehl (eine direkt an Straßburg liegende deutsche Stadt) blieben wir zwei Tage. Also eigentlich zwei Abende um uns zwischen diesen ganz entspannt Straßburg anschauen zu können. Was nicht dumm war. Straßburg ist eine echte schöne Stadt, ganz besonders ihre Innenstadt lädt ein sich langsam in ihr zu bewegen. Das wiederum störte die tosenden Schulklassen und tratschenden Rentnergruppen nicht wir Bienenschwäme von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu ziehen und der restlichen Altstadt kaum eines Blick es zu würdigen. Schade für sie. Nach diesem Ausflug entschieden wir uns Richtung Lyon zu fahren und Paris auszulassen. Das mag unverständlich klingen, aber für uns war klar, das wir Paris irgendwann im Leben auf jeden Fall sehen werden und für uns wurde es Zeit endlich in wärmere Regionen zu kommen. Diesem Plan machte das Wetter jedoch einen gehörigen Strich durch die Rechnung, denn Frankreich begrüßte uns mit Regen, immer mehr Regen. Auch nachdem es eine Nacht darüber geschlafen hatte es noch nicht genug mit Regen. Mittlerweile hat es aber aufgehört, nach ca. 30 Stunden fast ununterbrochen Regen. Von Lyon sind wir zur Zeit noch knapp 200 Kilometer entfernt, eine Strecke die wir heute aber ohne Probleme schaffen könnten....wenn wir nicht vorher etwas sehen für das es sich lohnt zu verweilen. Das ist der Stand der Dinge. Liebe Grüße an alle die das hier lesen. Bis bald Fynn und Hauke
2.5.15 12:00
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mama (5.5.15 16:26)
hey wie schön von euch zu "hören"also zu lesen. Ich freu mich mächtig, da es euch bei allen "Prüfungen" nicht den Humor gekostet hat. Wenn ich das so lese und auch noch die Bilder betrachte, die ich Glückspilz bekommen habe, vermute ich doch, dass das wirklich eine besondere Reise ist, die ihr da unternehmt.Toll. Wir schlagen uns hier übrigens so mit dem Alltagstrott rum. Sprich Schule, Gutachten, Zeugnisse ... zum Glück ist bei uns ja auch der Alltag sehr lebenswert . So nun erstmal einen dicken Kuss die herzlichste aller Umarmungen und 1000 liebe Wünsche für Euch


mama (5.5.15 16:30)
ach ja was ich noch sagen wollte: mehr von diesen herrlichen Reiseberichten macht auch noch mehr Freude

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