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01.07.2015 Atemberaubend ragen die, von saftig grünen Grass bewachsenen, Berge in den sapphireblauen Himmel. Eine schmale Straße schlängelt sich in Serpentinen an ihnen entlang. Die strahlende Sonne lässt den immer breiter werdenden Gebirgsfluss glänzen. Und ein altes Wohnmobil kämpft sich langsam aber bestimmt die Hänge hinauf.

Die Landschaft mit der uns Frankreich begrüßte war wohl die schönste die ich bisher auf dieser Reise sehen konnte. Aber alles der Reihe nach. Nachdem wir, von der Schönheit beeindruckt und der Hitze betäubt, aus Granada weg gefahren sind lagen vor uns noch zwei Ziele. Valencia und Barcelona. Zwei Städte bei denen es im nachhinein sehr schwer zu sagen scheint welchen Charakter sie jeweils haben. Beide sind von ihren Bauten und Plätzen her sehr schön, doch das Leben das durch die Straßen und Plätzen treibt unterscheidet sich von einander deutlich ohne dabei eine, mir in Worten beschreibbare Form anzunehmen. Gerade in Barcelona hatten wir ein zusätzliche Problem, welches die Beurteilung von dieser Stadt sehr erschwerte. Die, wie rastlose Bienen durch die Straßen surrenden, Touristen. Keine Platz, keine Kirche, keine noch so kleine Seitenstraße ohne laut redende und alles fotografierende Touristen. Sie sorgten für Unruhe und machten klar, warum es sehr lange dauerte um, außerhalb des Stadtkerns, ruhigere und hauptsächlich von Spaniern  belebte Orte zu finden. Dennoch ist Barcelona eine unglaublich Eindrucksvolle und schöne Stadt.

Nach unserem Besuch in Barcelona war uns beiden klar, dass hiermit das Ende unseres Spanienaufenthalts begonnen hatte und wir entscheiden uns am nächsten Tag direkt über die französische Grenze, Richtung Toulouse zu fahren. Es war die richtige Entscheidung. Was uns dort erwartete habe ich ja schon beschrieben und das war in diesem Fall keine momentaufnahme sondern ein Sinnbild der knapp 200 Kilometer langen Strecke von der Grenze bis nach Toulouse. Und auch diese Stadt zeigte sich mit mehreren Gesichtern, eingefärbt von unseren persönlichen Problemen und Einstellungen. Aber dazu komme ich vielleicht nächstes Mal.

Bis dahin wünschen wir euch alles Liebe Hauke und Fynn

1.7.15 11:40
 


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